„Ich heiße Sophie, bin 27 Jahre jung, sehr lifestyle-süchtig, anspruchsvoll, kommunikativ, berufstätig und lege viel Wert auf mein Erscheinungsbild: bin also eine „ganz normale Frau“.

Ein ganz normaler Samstag in Dortmund sieht bei mir so aus: Erstmal ausschlafen. Dann wird mir klar, dass ich ja heute Abend mit Freunden in die Stadt gehen will.
Da wir Frauen ja grundsätzlich nichts zum Anziehen haben und ich sowieso wissen wollte, was momentan so angesagt ist, bedeutet das für mich: Shoppen gehen und Geschäft für Geschäft abgrasen, um meinem Stil und meinen Bedürfnissen nachzukommen.

Nach gefühlten acht Stunden shoppen und einer Ausbeute von exakt zwei Teilen fällt mir ein, dass ich noch dringend zum Friseur muss. Also ab zum Friseur, doch der macht um 15:00 Uhr zu, also mehr als ein Haarschnitt ist nicht drin.

Mit ungestylten Haaren, 2 Oberteilen und zunehmender Müdigkeit fahre ich nach Hause. Gerade dort angekommen fällt mir ein, dass wir ja noch gar keinen Plan haben, wo genau wir denn heute Abend hingehen und zu welcher Party mein Oberteil passt. Ja, ich weiß, wir Frauen sind kompliziert.

Nun haben wir 22 Uhr. Wir wissen endlich, wo es hingehen soll, ich weiß, was ich anziehe und los geht’s. Doch leider bin ich schon um 1 Uhr wieder zu Hause, da der Tag mich so geschafft hat und ich echt einen Shopping-Kater habe.
Wenn ich also mal zusammenfasse, habe ich keins meiner Tagesziele erreicht.

Auch typisch Frau?

Nämlich nicht.
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Letzte Woche war ich bei Fashion for Friends, einem Geheim-Tipp meiner besten Freundin. Samstag wie immer schön ausschlafen. Dann ganz entspanntes Frühstück auf dem Balkon, da ich ja um 14 Uhr einen Termin bei Inka von Fashion for Friends habe.

Dann ist es soweit. Punkt 14 Uhr bin ich da. Als ich den Laden betrete, fällt mir erstmal auf, dass ich mich unheimlich wohl fühle. Ich werde sofort von einer quirligen, echt netten Julia begrüßt: „Hi, was kann ich Schönes für Dich tun?“. Ich sage, dass ich einen Termin bei Inka habe. Julia nimmt mir die Jacke ab, bietet mir einen gemütlichen Platz auf der Couch und eine Kaffee-Auswahl vom Allerfeinsten an. Ich entscheide mich für einen Vanille-Cappucino. Den bekomme ich ziemlich schnell mit einem Book, auf dem Fashion for Friends by Inka steht. Julia sagt: »Entspann dich kurz, komm erstmal an, Inka kommt dann gleich.«

Ich schlage das Book auf und sehe ein Bild von Inka, lese mir ihre Vita und die Salonphilosophie durch und muss oft schmunzeln, da mir einiges aus meinem Leben bekannt vorkommt. Sie scheint eine Person zu sein, die ähnlich tickt wie ich. Darauf folgen sagenhafte, tragbare Frisurenbilder.

»Hallo Sophie, ich bin Inka, komm mit!« sagt ein nettes Mädel und bringt mich zu einem Platz.

»Was für Wünsche kann ich Dir denn erfüllen?« fragt Inka.

Ich darf mir was wünschen? Okay, dann wünsche ich mir einen typgerechten tollen Look.

Inka befragt mich nach meinem Beruf und meinen Lieblingsklamotten. Etwas neu für mich, aber ich antworte ihr. Sie berät mich zum Schnitt und zur Farbe. Die Vorschläge überzeugen mich. Inka legt los und übergibt mich in die Hände von Julia zurück, die mir mit einer komaähnlichen Entspannungsmassage die Haare wäscht.
Zurück bei Inka bekomme ich nicht nur einen Haarschnitt, sondern ein echt gutes Gespräch und Insider-Tipps zum Night-Life und Lifestyle in Dortmund.

Dann bekomme ich meine Farbe mit einer interessanten Technik aufgetragen.
Inka führt mich weiter in die Fashion for Friends-Welt hinein und rät mir, in der Einwirkzeit etwas in den ausgewählten Accessoires und Klamotten zu stöbern. Vielleicht ist ja was für mich dabei, das mein Outfit vervollständigt.
Das tu ich dann auch und finde diese Tasche, meine Tasche. Dann mache ich mir noch einen Vanille-Cappucino, da man sich bei Fashion for Friends wie zu Hause fühlen soll. Man kann sich selbst bedienen und sich frei bewegen. Mein Wohlbefinden steigt.

Julia bittet mich zum Waschbecken. Ein letztes Mal genieße ich ihre Kopfmassage. In der Einwirkzeit der Haarkur klärt mich Julia auf, warum ich zu Hause nach dem Waschen immer eine Krise bekomme (Ziepen, Knoten und Styling-Probleme). Sie ist sehr offen und ehrlich und berichtet aus eigenen Erfahrungen. Nachdem die Kur ausgewaschen ist, bringt sie mich zurück an den Platz und stellt mir schon mal die Zauberprodukte an die Kasse. Inka kommt und fragt, ob ich schon weiß, wo ich heute Abend hingehe. Dank ihrer Tipps war das nicht so schwer und ich sage ihr, dass es der zuHouse-Club sein wird. Also bekomme ich sogar ein Party-Styling mit vielen hilfreichen Tipps fürs Styling zu Hause und einer Bedienungsanleitung für die richtigen Produkte. Fertig gestylt bekomme ich noch ein Make-up. Ich bin begeistert. Inka strahlt auch. Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt, was mein Erscheinungsbild angeht. Davon ab hat mich die letzten 27 Jahre niemand so beraten. An der Kasse zahle ich und bekomme noch mit einem Zwinkern von Inka eine Eintrittskarte für den zuHouse-Club zum halben Preis mit.
Ich lasse mir direkt einen neuen Termin geben und werde persönlich von Inka und Julia verabschiedet: »Bis in 4 Wochen, Sophie, … und schönen Abend!«

Beflügelt gehe ich mit meinem neuen Ich, meiner neuen Tasche und einem Dauergrinsen aus dem Laden.
Zu Hause berichte ich meiner besten Freundin per Telefonkonferenz, was mir widerfahren ist und wo wir heute Abend hingehen. Also nur noch anziehen, Taxi rufen und los geht’s. Wir haben die ganze Nacht gefeiert, geflirtet und gelacht. Also auf ganzer Linie ein erfolgreicher Tag dank Fashion for Friends.
Es geht also doch, alle Bedürfnisse einer Frau unter einen Hut zu bekommen, ohne Stress zu haben. Den hab ich ja schließlich schon an den 5 Tagen der restlichen Woche.
»Also danke an das Fashion for Friends-Team, dass es euch gibt!«

Eure Sophie